Digitalisierung und KI im Betrieb müssen Sie nicht allein bezahlen: Über das INQA-Coaching übernimmt der Staat in der Regel bis zu 80 % der Beratungskosten. Als autorisierter INQA-Coach begleiten wir Sie vom Antrag bis zur Umsetzung.
Drei Angaben, unverbindliche Ersteinschätzung — Ihre Eingaben bleiben im Browser und werden nicht übertragen.
INQA steht für „Initiative Neue Qualität der Arbeit" — eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus). Gefördert wird die begleitete, mitarbeiterorientierte Einführung digitaler Lösungen im Betrieb — nicht das reine „Tool kaufen", sondern der Weg dorthin: hinschauen, planen, einführen, verankern.
Die verbindliche Prüfung übernimmt die zuständige INQA-Beratungsstelle — oder wir gehen die Voraussetzungen gemeinsam im kostenlosen Erstgespräch durch.
In der Regel werden bis zu 80 % der Beratungskosten übernommen; der Eigenanteil liegt entsprechend bei rund 20 %. Gefördert wird eine begrenzte Anzahl an Coaching-Tagen über einen Zeitraum von mehreren Monaten — genug, um einen echten Engpass sauber zu lösen und die Lösung im Alltag zu verankern.
Wo lohnt sich Digitalisierung im Betrieb? Kostenlos und unverbindlich — dabei prüfen wir auch die Förderfähigkeit.
Der Antrag läuft über eine regionale INQA-Beratungsstelle. Wir sagen Ihnen, welche zuständig ist, und unterstützen bei den Unterlagen.
Als autorisierter INQA-Coach erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen und Ihren Mitarbeitenden, was automatisiert wird — in Etappen, ohne den Betrieb lahmzulegen.
Die Lösung wird eingeführt und im Alltag verankert — begleitet, mit den Mitarbeitenden, auf Ihrem eigenen System.

Alexandros Moysoglou ist autorisierter INQA-Coach (Coaching-ID IC2649175) — und Feinwerkmechanikermeister. Die Begleitung kommt also nicht von einem IT-Berater von außen, sondern von jemandem, der den Handwerksalltag aus eigener Erfahrung kennt.
Offizielles INQA-Profil ansehenNeben INQA gibt es je nach Bundesland und Vorhaben weitere Programme für Digitalisierung im Mittelstand. Welche davon aktuell laufen und zu Ihrem Vorhaben passen, prüfen wir im Erstgespräch — Förderlandschaften ändern sich laufend, und wir versprechen nichts, was es nicht mehr gibt.
In der Regel werden bis zu 80 % der Beratungskosten übernommen; der Eigenanteil liegt entsprechend bei rund 20 %. Gefördert wird eine begrenzte Anzahl an Coaching-Tagen über mehrere Monate.
Grundsätzlich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Beschäftigten, Sitz in Deutschland, mindestens einer sozialversicherungspflichtig beschäftigten Person (neben Inhaberin oder Inhaber) und mindestens 2 Jahren am Markt. Die verbindliche Prüfung übernimmt die zuständige INQA-Beratungsstelle.
Gefördert wird die begleitete, mitarbeiterorientierte Einführung digitaler Lösungen — also die Beratung und Begleitung durch einen autorisierten INQA-Coach, nicht der reine Software-Kauf.
Nichts. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Dort klären wir, ob sich Automatisierung bei Ihnen lohnt und ob Ihr Vorhaben förderfähig ist — erst danach reden wir über Zahlen.
Stand: August 2026. Förderbedingungen können sich ändern; die verbindliche Auskunft gibt die zuständige INQA-Beratungsstelle. Mehr Hintergrund im Ratgeber: INQA-Förderung für Digitalisierung im Handwerk.
Im kostenlosen Erstgespräch prüfen wir Ihre Förderfähigkeit — verbindlich und ehrlich.
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